kerstin janzen

 

 

  

 

 

[....] In der Tat bleibt eine durch ein Ziel determinierte Bewegung unharmonisch, während eine völlig willkürliche Handlung einen anderen Raum berührt, eine Anmut, die man nicht finden kann, wenn man durch die Präsenz eines zu erreichenden Objektes verkrampft ist.

Was hiermit gesagt wird, bedeutet, in die Handlung einzutreten, sie von der Absicht zu befreien und so den Charme und die Schönheit der alltäglichen Geste zu entdecken. [...]

 

daniel odier